endstation
  sehnsucht
 
   von 
    Tennessee Williams

    Deutsch von

    Bernd Schmidt

    Regie

   Gil Mehmert

    mit

   Maximilian Wigger
   als Stanley Kowalski

    Margaretha 
    Baumgartner
    als Blanche du Bois

    u.v.a.

    3 Damen, 4 Herren 

 

     Aufführungsrechte
     Kiepenheuer 

     Bühnenvertrieb GmbH,
     Berlin
 
 
 

      Honorar


      DM 14.850,-
      € 7.592,69
      zzgl.Nebenkosten
 
 
 

      Tournee

 

      vom 20. Januar bis
      15. März 2002
 
 
 

      Premiere in 
      Unterhaching
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 
Margaretha Baumgartner

 
 

 

 
Margaretha Baumgartner, unsere "Blanche du Bois" aus der überaus erfolgreichen früheren Spielzeit, hat ihre Abschlussprüfung am Berliner Konservatorium absolviert. Danach war sie in Kaiserslautern engagiert. Dort spielte sie u.a. die Luise in "Kabale und Liebe" und die Marlies in "Trilogie des Wiedersehens". Es folgten einige Jahre am Deutschen Theater in Göttingen. Dort hat Margaretha Baumgartner z.B. die Maria in Cechovs "Platonow", die Sonja in Dostojevskijs "Raskolnikov", die Viola in "Was ihr wollt" von Shakespeare, die Alkmene in Kleists "Amphytrion" und zahlreiche andere Rollen gespielt. Anschließend war sie am Schauspielhaus Wien bei Hans Gratzer engagiert. Es folgten Engagements am Theater in der Drachengasse in Wien, an das dortige Volkstheater, schließlich an das Theater in der Josefstadt. Als Gast war sie bei den Hersfelder Sommerfestspielen u.a. in Brechts "Dreigroschenoper" als Lucy und als Josephine in Nestroys "Frühere Verhältnisse" zu sehen.
Margaretha Baumgartner hat mit Regiesseuren wie Fleckenstein, Pflegerl, Lotschak, Hesse, Gratzer, Baasner, Wallner, Dietrich, Schwarz, Weck, Kaspar, Hübsch,Müller-Elmau und Engels gearbeitet. Auch im Fernsehen war und ist sie immer wieder zu sehen, z.B. im "Spiegel der Presse" als Blanche du Bois.
 

Pressespiegel:

In der Gestalt der Blanche, hervorragend gespielt von Margaretha Baumgartner, ist Williams eine grandiose Bühnenfigur gelungen...

In einer vorbildlichen Ensembleleistung kommt vor allem Margaretha Baumgartner zur Geltung, die der alkoholabhängigen Blanche in ihrem Ringen um Würde tragische Größe verleiht. Am Ende im Irrsinn gefangen, gelingen ihr Szenen von erschütternder Schönheit - sie ist wirklich an der Endstation Sehnsucht angekommen...

Gut gelang es Margaretha Baumgartner, die Rolle der zerbrechlichen, auf dem schmalen Grat zwischen Wahnsinn und Aggression balancierenden Blanche umzusetzen...

Margaretha Baumgartner zeichnete diese gefährdete Frau nicht als kranke Hysterikerin, sondern als ein tiefverletztes, labiles Wesen, das an seiner Vergangenheit und gegenwart unweigerlich zerbrechen muß...

 

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